Archiv - Aktuelles der AWO Aachen
05.09.2011 · Mittendrin mit Schwerpunkt Sprache & Integration |
| Seit April 2011 ist die AWO Kita Mittendrin eine „Schwerpunkt Kita“ und somit beteiligt an dem Modellprojekt „frühe Chancen“ des Bundesministeriums für Familie Senioren, Frauen und Jugend. Damit steht der Kita eine zusätzliche Fachkraft zur Verfügung, die ausschließlich Aufgaben zur Sprachförderung übernimmt. Diese Stelle wurde im April 2011 mit Caroline Charlier besetzt. Frau Charlier arbeitet bereits seit einigen Jahren als Logopädin in der Kita Mittendrin, kennt das Team und die Familien der Einrichtung und war somit die ideale Besetzung für diese Stelle. Mit dieser Stelle sind folgende Aufgaben verbunden: • Sprachförderung • Beobachtung und Dokumentation der sprachlichen Entwicklung der Kinder • Beratung und Begleitung des Kita-Teams zum Thema Sprachförderung • Zusammenarbeit mit den Eltern Planung: Neben den oben aufgeführten Aufgaben, die die Fachkraft erfüllen soll, werden im Kita Konzept vorhandene Sprachfördermaßnahmen überdacht und überarbeitet und andere Ansätze, dem neusten Forschungsstand entsprechend, neu eingeführt. Dazu gehören unter anderem der „Sprachreich“ Ansatz des deutschen Bund für Logopädie, welcher die alltagsintegrierte Sprachförderung in den Fokus setzt, sowie das Sprachförderprogramm „Kikus“ für ein- und mehrsprachig aufwachsende Kinder, mit dem systematisch in Kleingruppen gearbeitet werden kann. Frau Charlier wird die Kinder im Hinblick auf die Sprachentwicklung systematisch beobachten, dokumentieren und im regelmäßigen Austausch mit den Eltern und dem Team sein, um über individuelle Maßnahmen für die Kinder und deren Unterstützung in ihrer Sprachentwicklung zu entscheiden. Sie wird für die Aufklärung rund um das Thema Sprachentwicklung und Sprachförderung in der Einrichtung sorgen. |
25.07.2011 · Einmal Ritter sein auf der Burg Satzvey |
| OV Burtscheid lädt Kita-Kinder des Familienzentrums Mittendrin zum Tagesausflug ein Zu einem Sommerausflug hatte der Ortsverein Burtscheid die Vorschulkinder des AWO-Familienzentrums Mittendrin eingeladen. Eine Fahrt zur Burg Satzvey stand auf dem Programm. „Die Idee zu der gemeinsamen Ausflugsfahrt entstand, nachdem die Kinder eine große, selbst gebaute Ritterburg von der Holzwerkstatt der AWO-Begegnungsstätte in der Bayernallee geschenkt bekommen hatten“, berichtet Erzieherin Daniela Bejan. „Als der Vorsitzende des Ortsvereins, Willy Hünerbein, hörte, wie intensiv sich die Kinder mit dem Thema Ritter auseinandersetzen, nahm der Plan schnell Gestalt an.“ So machten sich am 1. Juli morgens 18 Kinder mit fünf pädagogischen Fachkräften sowie Willy Hünerbein und Gerlinde Klar für den Ortsverein Burtscheid auf den Weg zur Burg Satzvey, um dort einen aufregenden Tag zu erleben. Während einer Führung erfuhren kleine wie große Besucher jede Menge über das Leben auf einer Burg und die Geschichte der Satzyeyer Ritterspiele. Aber nicht nur Zuhören und Schauen stand auf dem Programm: Die Kinder durften einen echten Ritterhelm anprobieren und sich selbst als kleine Ritter erproben. Dass sich diese Programm noch toppen ließe, hätte eigentlich niemand für möglich gehalten und doch war es so: Zu guter Letzt besichtigte die Gruppe auf der Burg die einzige Blausalzgrotte der Welt. Zwei Tonnen importierte Blausalzkristalle sind als Wanddekoration und Skulpturen zu besichtigen und sind für die Atemluft sehr gesund. Es gab dort in der Grotte für die Gruppe Persisches Essen und 30 Minuten Ruhezeit mit Entspannungsmusik unterm Sternenhimmel. Im Anschluss malten die Kinder ein gemeinsames Bild auf der Terrasse direkt am Wasser bei den Schwänen in einmaliger Atmosphäre. ![]() |
30.06.2011 · Vernissage im AWO Seniorenwohnsitz Morillenhang |
| „Kunst im sozialen Raum“ Vernissage der Ausstellung „Gegensätzliches“ der Aachener Malerin Birgit Warmuth Die Idee der „Kunst im sozialen Raum“ wird im AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang bereits seit einigen Jahren in Ausstellungen verschiedener Künstler mit Leben erfüllt. Im großen Saal des Seniorenwohnsitzes präsentiert die Aachener Malerin Birgit Warmuth jetzt ihre Arbeiten unter dem Titel „Gegensätzliches“. Ausdrucksvollen und lebhaften Kinderporträts setzt die Künstlerin Ansichten aus dem stark zerstörten Dorf Wollseifen entgegen, das Jahrzehnte lang auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Vogelsang lag und erst seit 2005 mit dem Abzug des belgischen Militärs wieder zugänglich wurde. Die Ausstellung steht vom 1. Juli bis 15. September allen Interessierten offen. Zur Vernissage lädt der AWO Seniorenwohnsitz Morillenhang, Morillenhang 23-25, am Freitag, den 01.07.2011, ab 19.00 Uhr herzlich ein . |
30.06.2011 · Eröffnung der AWO Begegnungsstätte Haaren |
| Die neue Begegnungsstätte der AWO in der Alt-Haarener-Str. 133-135 öffnet am Samstag, den 9. Juli ab 13.00 Uhr offiziell ihre Pforten. Der Ortsverein Haaren lädt alle interessierten Haarener Bürger zum Mitfeiern ein und stellt aus diesem Anlass auch sein aktuelles Programm vor, das von den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Begegnungsstätte organisiert wird. Weitere Informationen: AWO Begegnungsstätte Haaren, Tel. 163896. |
10.06.2011 · AWO Kita Sigmundstraße mit neuem Namen |
| Kita Kunterbunt lautet der neue Name der AWO Kindertagesstätte in der Sigmundstraße. Die Kita Leiterinnen Ines Eichhorn und Sonja Offermann hatten die Aachener um Vorschläge für einen neuen Namen gebeten und viele originelle Vorschläge gingen per Post und E-Mail ein. Das letzte Wort gehörte jetzt den Familien der Kita. Familien aus rund 20 verschiedenen Herkunftsländern sind in dem kommunalen Familienzentrums vertreten. Der neue Name "Kunterbunt" soll die Verwurzelung der Einrichtung im multikulturellen Stadtteil Aachen-Nord unterstreichen. |
10.06.2011 · AWO Richterich feiert Sommerfest |
| Am 19. Juni 2011 feiert der Ortsverein Richterich sein Sommerfest der Begegnungsstätte Vorburg von Schloß Schönau in der Schönauer Allee 23 ! Ab 14:00 Uhr geht es los - mit saftigem Grillgut vom Grillmeister, Kaffee und Kuchen, gekühlten Getränken, einer tollen Verlosung. Für Kinder gibt es neben Spiel und Spaß auch eine Hüpfburg und Kinderschminken ! |
19.05.2011 · Gut und günstig: Offener Mittagstisch |
| ... und Abendessen im AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang Der Startschuss fiel am Ostersonntag: Der AWO-Seniorenwohnsitz am Morillenhang öffnet seinen Speisesaal ab sofort zum Mittag- und Abendessen für jedermann. An jedem Tag des Jahres können Besucher ab sofort mittags zwischen einem Menü und einem Eintopf wählen, abends gibt es ein Buffet. Der Service richtet sich an Senioren aus dem Viertel, die eine frisch zubereitete und dennoch preiswerte Mahlzeit gerne in netter Gesellschaft genießen möchten. Weitere Informationen gibt der AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang, Telefon 705700. |
02.05.2011 · Spielburg für das Familienzentrum Mittendrin |
| Burtscheid. Die Begeisterung bei den Kindern des AWO-Familienzentrums Mittendrin war riesengroß: Eine außergewöhnliche schöne Spielburg aus Holz hatten die fleißigen Handwerker des Ortsvereins Burtscheid in den vergangenen Monaten gebaut und freuten sich nun, ihr Werk in der AWO-Begegnungsstätte Bayernalle einer Gruppe aus dem Familienzentrum übergeben zu können. Sofort spielten die Kinder mit der Burg und so lässt sich erahnen, dass das besondere Geschenk bei ALLEN Kindern im Familienzentrum sicher sehr gut ankommen wird. Aber noch eine Überraschung hatten Leo Hermanns, Paul Mertens, Paul Kissrow und Dieter Hütter für die Gruppe in petto: Gemeinsam mit den Hobby-Handwerkern durften die Kinder in der Werkstatt der Begegnungsstätte kleine Schiffe bauen, die sie als Andenken an einen schönen Vormittag mit zurück in die Goerdelerstraße nahmen. |
20.04.2011 · Kreative Aachener Namensfinder gesucht! |
Das kommunale Familienzentrum der AWO- Kita „Krümel“ in der Sigmundstr. 8, 52070 Aachen, bittet die Aachener Bürgerinnen und Bürger, ob groß oder klein, um die Mithilfe einer neuen Namensfindung ihrer Kindertagesstätte. Derzeit werden 18 verschiedene Nationen, innerhalb von 4 Gruppen, mit insgesamt 70 Kindern im Alter ab 4 Monaten bis zum Schuleintritt in ihrer Entwicklung gefördert und begleitet. Die AWO Kita „Krümel“ hofft auf eine hohe Beteiligung und Zusendung von Namensvorschlägen. Der schönste und beste Name wird ausgewählt und in der Presse vorgestellt. Der oder die Namensgeber/in werden zur offiziellen Präsentation der Namensgebung eingeladen. Ansprechpartner: Kita-Leitung: Ines Eichhorn/Sonja Offermann AWO Kita „Krümel“ Sigmundstr.8 52070 Aachen Tel: 0241-536850 Email: Kita-kruemel@awo-aachen.de |
13.04.2011 · AWO Burtscheid begrüßt neue Mitglieder |
| Zu einem informationsreichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen hatte Willy Hünerbein, Erster Vorsitzender der AWO Burtscheid, die neuen Mitglieder in die Begegnungsstätte in der Bayernallee eingeladen. Rund 50 Neumitglieder folgten der Einladung und informierten sich über die Chronik des Ortsvereins sowie seine heutigen Aktivitäten. Will Hünerbein stellte den Vorstand und seine Aufgaben vor und nutzte die Gelegenheiten, den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu danken, die mit großem Engagement Monat für Monat ein abwechslungsreiches und beliebtes Programm für die Begegnungsstätte in der Bayernallee auf die Beine stellen. Darüber hinaus steht ein großes Ereignis ins Haus: Das 40. Jubiläumsfest des Ortsvereins wird am 24. September 2011 gefeiert! |
27.01.2011 · "Das Programm Soziale Stadt ist ein Erfolg" |
Preis Soziale Stadt 2010 in Berlin vergeben –"Bündnis für eine Soziale Stadt" gegründet Bei der Preisverleihung zum Wettbewerb "Preis Soziale Stadt 2010" wurden heute in Berlin zehn herausragende Beispiele sozialen Engagements mit einem Preis und elf weitere Initiativen mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Projekte "belegen eindrucksvoll", so Brigitte Döcker, Mitglied des AWO-Bundesvorstandes, "welch großen Nutzen der strategische Ansatz des Programms stiftet, indem baulich-investive und soziale Maßnahmen miteinander verknüpft werden." Umso gravierender "sind deshalb die vom Bund für das Jahr 2011 beschlossenen Kürzungen der Programmmittel um 70 %. Eine Verknüpfung der Maßnahmen wird künftig so kaum mehr möglich sein und viele Stadtquartiere an sozialen Brennpunkten drohen zu zerfallen", betont Döcker. Um die Auswirkungen dieser gravierenden Kürzungen künftig zu verhindern und das Programm weiter zu erhalten, hat der AWO Bundesverband gemeinsam mit dem Verbund der Auslober des Preises "Soziale Stadt" und dem Deutschen Mieterbund das "Bündnis für eine Soziale Stadt" gegründet. Das Bündnis fordert mit Blick auf die im ersten Quartal anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt für das Jahr 2012 fordert das Bündnis dazu auf, das Programm Soziale Stadt im Jahre 2012 wieder auf dem Niveau des Jahres 2010 zu fördern und die für 2011 beschlossene Kürzung der Bundesmittel von 95 Mio. Euro auf 28 Mio. Euro im kommenden Jahr wieder zurückzunehmen; die im Jahre 2011 nur noch eingeschränkt mögliche Verknüpfung investiver und nichtinvestiver Maßnahmen als Kernpunkt des Programms wieder in vollem Umfang zuzulassen; Den Ausschluss des Programms Soziale Stadt aus der Möglichkeit der Umverteilung von Bundesmitteln zwischen den Programmen der Städtebauförderung wieder aufzuheben. Der Wettbewerb ist eine Gemeinschaftsinitiative unterschiedlicher Einrichtungen. Träger sind der AWO Bundesverband, der Deutsche Städtetag, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, die GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft, die Schader-Stiftung und der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. Er wurde unterstützt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). |
14.01.2011 · In den Osterferien nach England |
Noch Plätze frei für AWO-Sprachreisen nach Christchurch und Bexhill-on-Sea Wer in den Schulferien im Rahmen einer Sprachreise Englisch lernen möchte, kann sich bei der AWO, Kreisverband Aachen-Stadt, noch für zwei Sprachreisen nach Christchurch und Bexhill-on-Sea an der Südküste Englands anmelden. „Lernen und gleichzeitig jede Menge erleben“ lautet das Motto der AWO-Sprachreisen. In Gastfamilien untergebracht, erleben die Mädchen und Jungen keinen trockenen Schulunterricht, sondern ein echtes Ferienprogramm, bei dem die Sprachpraxis im Vordergrund steht. Bei Sport, Spiel und auf Ausflügen lernen sie die fremde Sprache mit Leichtigkeit. Die erste Reise nach Christchurch findet am 15.4.-1.5.2011 statt, richtet sich an Schüler von 14 bis 17 Jahren und kostet 959 Euro. Die zweite Reise im selben Zeitraum ist für 11- bis 13-jährige gedacht und für nach Bexhill-on-Sea. Der Reisepreis ist 979 Euro. Der Katalog für Sprachreisen in den Sommerferien ist jetzt ebenfalls erhältlich. Mehr Informationen sind auf der Website www.awo-aachen.de zu finden. Telefonische Anfragen beantwortet gerne die Geschäftsstelle der AWO in Aachen: Telefon 0241-88916-11 (Frau Großmann). ![]() |
12.01.2011 · "Ohne Moos nix los!?" |
| Preisträger des AWO-Schülerwettbewerbs ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden am Wochenende die Preisträger des AWO-Schülerwettbewerbs "Ohne Moos nix los!?" in Berlin ausgezeichnet. Aus knapp 400 Einsendungen wurden die 12 besten Projekte prämiert. "Die große Resonanz und die vielen tollen Beiträge haben uns sehr gefreut und sprechen dafür, dass wir mit dem Thema offenbar eine richtige Wahl getroffen haben", so die Projektleiterin vom AWO Bundesverband Berit Gründler. In den Altersstufen 10-14, 15-17, 18-22 Jahre und per Abstimmung über die Kampagnenseite www.awo-schuelerwettbewerb.org wurden 12 Preisträger ausgezeichnet. Die Teilnehmer konnten aus den vier Themenfeldern * Braucht man Geld zum Glücklich sein? * In-Sein und Dabei-Sein - wer manipuliert hier wen und wie? * Sparen oder Wohlstand auf Pump? * Wer planen kann, ist besser dran. ein Thema zur Bearbeitung auswählen. Die Projekte wurden in Form von Videos, Audios, Powerpoint-Präsentationen, PDF oder Webanwendungen wie z.B. einem Onlinespiel oder eingereicht. Ziel des Wettbewerb war es, Schulen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Fachkräfte der Jugendhilfe mit Hinweisen zu Methoden und Unterrichtseinheiten zu unterstützen; Jugendliche anzuregen, sich mit Fragen von Konsum, Geld, Schulden und Armut auseinanderzusetzen. |
14.12.2010 · Vernetzung als Basisprinzip |
| Geschäftsführerin Gabriele Niemann-Cremer skizziert Perspektiven des AWO Kreisverbandes Aachen-Stadt e.V. AWO vor Ort: Welche Themen liegen Ihnen als Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes Aachen-Stadt besonders am Herzen? Gabriele Niemann-Cremer: In den letzten Jahren haben sich die Aufgaben und die finanzielle Ausgangslage in der sozialen Arbeit stark verändert. Diese Situation stellt uns als Wohlfahrtsverband und freier Träger vieler Einrichtungen vor neue Herausforderungen. Zum Beispiel wird es wichtiger denn je sein, in der Betreuung vom Kleinkind bis zum Schulkind die Themen Bildungsgerechtigkeit, Integration und Einbindung von Kindern mit Förderbedarf angemessen zu berücksichtigen. Bei einer immer älter werdenden Bevölkerung ändern sich auch deren Bedürfnisse. Erforderlich sind neue Konzepte für das Wohnen im Alter sowie für die Betreuung und Pflege älterer Menschen. Immer mehr Familien, Jugendliche und junge Erwachsene nehmen darüber hinaus Beratungsangebote und Hilfestellung in Anspruch. Eine der wichtigsten Aufgaben wird sein, unser Angebot an die Erfordernisse anzupassen und trotz enger Haushaltslage zu sichern. AWO vor Ort: Wie wollen Sie diese Aufgabe angehen? Gabriele Niemann-Cremer: Mir ist wichtig, unsere verbandlichen Stärken und Ressourcen zu fördern und weiter zu entwickeln. Hier sehe ich besonders die Verzahnung unserer unterschiedlichen Arbeitsbereiche, aber auch das Zusammenwirken von Hauptamtlichkeit und Ehrenamt. Nur mit starken Netzwerken innerhalb des Verbandes und eingebunden in die sozialen Netzwerke in Aachen können wir die zukünftigen Aufgaben stemmen. AWO vor Ort: Sie waren bislang unter anderem für die Verbandsarbeit der AWO zuständig. Wie ist die Situation in den Ortsvereinen? Gabriele Niemann-Cremer: In vielen Ortsvereinen steht ein Generationswechsel bevor. Deshalb wird es wichtig sein, auch jüngere Menschen in die Arbeit vor Ort einzubinden, um zukünftige Herausforderungen auf viele Schulter zu verteilen. Eine Reihe unserer gestandenen AWO-Mitglieder engagieren sich schon seit Jahrzehnten. Hier denke ich insbesondere an die wichtige Arbeit in unseren Seniorenbegegnungsstätten. Sie verdienen unsere ganze Unterstützung. Aktuell haben wir jetzt neben den Clubleitertreffen einen OV-Stammtisch für die Vorstände in den Ortsvereinen ins Leben gerufen. Er hat bereits einmal stattgefunden und soll fortgesetzt werden. Wir wollen damit die Möglichkeit zu einem informellen Austausch schaffen, eventuelle Fragen zur Vorstandsarbeit klären und dazu beitragen, dass sich auch die Ortsvereine stärker vernetzen, wo immer dies möglich und gewünscht ist. AWO vor Ort: Welche Themen stehen für Sie in den Einrichtungen der AWO auf der Agenda? Fangen wir mal mit den Kindertageseinrichtungen und der Offene Ganztagsschule an. Sie sind ja nun auch Geschäftsführerin des Vereins „Betreute Grundschulen“. Gabriele Niemann-Cremer: Unsere Familienzentren und Kitas haben einen wichtigen bildungspolitischen Auftrag. Wir haben unsere Einrichtungskonzepte schon immer sozialraumorientiert ausgerichtet, um für Familien der Ansprechpartner vor Ort zu sein. Die Nähe zu den Familien ist uns sehr wichtig. Zudem sichert unser Qualtitätsmanagement-System eine sehr gute und innovative Arbeit in den Einrichtungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir unser Engagement in diesem Bereich zukünftig noch ausweiten werden. AWO vor Ort: Wie sieht es bei der Betreuung von Schulkindern aus? Gabriele Niemann-Cremer: Bildungsgerechtigkeit ist eines unserer wichtigsten Anliegen in der Schulkinderbetreuung. Wir wollen keine Nachhilfeclubs, sondern stehen für ein qualifiziertes OGS-Angebot, das die Kinder ganzheitlich im Blick hat, bei Stärken ansetzt und notwendige Unterstützung bietet. Neben der Hausaufgabenbetreuung und einem gesunden Mittagessen sind vielfältige Angebote wie zum Beispiel Sport, Musik, Spiel und Kreativität zentrale Bausteine unseres Programms. In diesem Sinne haben wir in den vergangenen sechs Jahren in Aachen echte Pionierarbeit geleistet. |
19.11.2010 · Mitgliederehrung bei der AWO Burtscheid |
Der Ortsverein Burtscheid ehrte jetzt langjährige sowie besonders verdienstvolle Mitglieder für ihr Engagement. Mit der goldenen Ehrennadel zeichnete der Kreisvorsitzende Karl Schultheis die Mitglieder Hubertine Hermanns, Günter Drossard und Helmut Rother aus. Die silberne Ehrennadel erhielten Margret Goblet und Elisabeth Olivier. Der Vorsitzende des Ortvereins Burtscheid, Willy Hünerbein ehrte Annemarie Becker, Rosalie Dosot, Helene Graff, Josef Türks und Johanna Velz für ihre bereits 25-jährige Mitgliedschaft in der AWO. In seiner Ansprache stimmte er auf ein wichtiges Ereignis im kommenden Jahr ein: Der Ortsverein Burtscheid feiert dann nämlich sein 40-jähriges Bestehen. Man feierte auch wieder eine Reihe runder Geburtstage: Annemarie Freiwald (60) Annemarie Becker, Helga Lennemann (65) Marianne Petermann, Gundula Fuhrmann (70) Anna Savelsberg, Marianne Huppertz, Grete Wawrzinek, Hubert Frauenrath (75) Maria Wenn, (80) Margot Kaiser (90) Ihnen allen gratulierte der Singekreis unter Leitung von Tinni Hermanns von ganzem Herzen mit bekannten Liedern. |
16.11.2010 · Vergünstigte Karten für „Ronja Räubertochter“ |
AWO lädt Familien am Nikolaustag in das Stadttheater ein Wie in der Vergangenheit lädt die AWO in der Vorweihnachtszeit auch dieses Jahr wieder Familien zu einem vergünstigten Theaterbesuch ein. Angesprochen werden insbesondere Eltern mit ihren Kindern, die sich dies ansonsten nicht leisten könnten. In der Geschäftsstelle der AWO in der Gartenstr. 25 sind die Eintrittskarten für das Familienstück „Ronja Räubertochter“ des Theaters Aachen erhältlich. Die Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 3 Euro gelten für die Vorstellung am 6.12.2010 um 14.00 Uhr. |
20.10.2010 · Verbände fordern: Kinder befähigen statt ... |
| ... Eltern bevormunden! Breites Bündnis legt 5-Punkte-Plan gegen Kinderarmut vor "Alle Kinder und Jugendlichen haben ein Recht auf gute Bildung. Dies wird mit dem so genannten Bildungspaket nicht erreicht", erklären neun Organisationen und acht Wissenschaftler/-innen. Das Bündnis kritisiert die Intransparenz der Ermittlung der Hartz-IV-Kinderregelsätze im Gesetzesentwurf des Bundesarbeitsministeriums und schlägt fünf Maßnahmen vor, um eine gerechte gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen. So fordert das Bündnis einen Runden Tisch gegen Kinderarmut, an dem alle maßgeblichen staatlichen und gesellschaftlichen Akteure beteiligt sind. „Bedauerlicherweise hat die Bundesregierung das Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht genutzt, um ein umfassendes Konzept gegen Kinderarmut vorzulegen. Die Bestimmung der neuen Kinderregelsätze weist erhebliche Mängel auf. Sie decken weder das Existenzminimum von Kindern noch wird durch die Neuregelung die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern sichergestellt“, sagt Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. „Es wurde nicht begründet, warum einige Posten aus den Regelsätzen heraus gerechnet wurden und warum an einigen Stellen in die Statistikmethode eingegriffen wurde. Die Aufwendungen für Schulbedarfe, Freizeit- und Kulturausgaben, Mitgliedsbeiträge, Kitagebühren, Studien- und Prüfungsgebühren, Kosten für Mobiltelefone und ÖPNV etc. wurden aus den regelbedarfsrelevanten Ausgabepositionen herausgenommen oder zu gering veranschlagt. Hier fehlen uns klare, nachvollziehbare und transparente Begründungen. Dabei hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 9. Februar die Intransparenz bei der Berechnung der Regelsätze ausdrücklich kritisiert“, führt Wolfgang Stadler, Vorsitzender des Vorstandes des AWO Bundesverbands, aus. Auch das neue Bildungspaket sei nicht sachgerecht ermittelt worden. Das Bündnis fordert daher eine unabhängige Sachverständigenkommission aus Wissenschaftler/-innen, Wohlfahrtsverbänden und Sozialpartnern. Diese sollen die tatsächlichen Kosten einer gelingenden Bildungsteilhabe von Kindern und Jugendlichen berechnen. "Die Höhe des Bildungspakets ist unzureichend und durch keinerlei Berechnung begründet. Am besten wäre ein Rechtsanspruch auf soziokulturelle Förderung im SGB VIII. Nur durch den flächendeckenden Ausbau der Bildungsinfrastruktur kann sichergestellt werden, dass alle Kinder und Jugendlichen die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“ erläutert Edith Schwab, Bundesvorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter. Zudem sei die Chipkarten-/ Gutscheinlösung stigmatisierend, wenn sie nicht allen Kindern und Jugendlichen offen stehe. Enttäuscht ist das Bündnis auch über die Ergebnisse zum Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung: „Diese Chance zur Armutsbekämpfung wurde nicht genutzt. Stattdessen wird die Kinderarmut mit der Streichung des Mindestelterngeldes für SGB-II Empfänger/-innen und der ausbleibenden Ausweitung des Kinderzuschlags noch vergrößert“, so Christiane Reckmann vom Zukunftsforum Familie e.V. "Die Diskussion über Regelsätze reicht nicht. Wir brauchen ein Gesamtkonzept gegen Kinderarmut und perspektivisch eine existenzsichernde Kindergrundsicherung für alle Kinder." |
01.10.2010 · Lebensqualität trotz Demenz |
Aktionstag im AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang Vor dem Hintergrund des Welt-Alzheimerjahres hatte der AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang im September zu einem Aktionstag mit vielen Informationen rund um das Thema Demenz eingeladen. Die Einrichtung nutzte die Gelegenheit, das Demenzkonzept des Hauses und die damit verbundenen Angebote für Bewohnerinnen und Bewohner einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Der Morgen begann mit Bewegung. Sportlehrerin Anke Schremmer demonstrierte nach einer Einführung in ihr Koordinationstraining, mit welchen Übungen auch demenzerkrankte Menschen ihre Wahrnehmung, Reaktion und Balance stärken können. Ziel des Trainings ist es, Beweglichkeit zu erhalten und Stürzen vorzubeugen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen stellt um 13.30 Uhr die Logopädin Daniela Lynen Übungen für Demenzerkrankte vor, die den Gebrauch und das Verständnis von Sprache fördern und möglichst lang erhalten sollen. Besucher hatten darüber hinaus Gelegenheit, den hauseigenen „Garten der Sinne“ zu besichtigen und waren eingeladen, an den Aktivitäten der Kunstgruppe teilzunehmen. Stefan Schreiber, Demenzexperte des Hauses, beantwortete in seiner neuen Funktion als Pflegedienstleiter im AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang während des ganzen Tages die zahlreichen Fragen der Besucher sachkompetent Einrichtungsleiterin Gaby Lang zeigte sich sehr zufrieden: „Unser Aktionstag ist hervorragend angekommen. Interessiertes Publikum und viele Kooperationspartner haben den Weg zu uns gefunden. Wir konnten auch ein Reihe von neuen Kontakten knüpfen.“ Weitere Informationen: AWO-Seniorenwohnsitz Morillenhang, Tel. 70570-0 |
10.09.2010 · Förderverein Familienzentrum Sternschnuppe ... |
... jetzt mit neuer Website im Netz Elterninitiative wird groß geschrieben im AWO-Familienzentrum Sternschnuppe in Verlautenheide. Deshalb haben die aktiven Eltern jetzt eine eigene Website ins Netz gestellt. Unter der Adresse www.foerderverein-sternschnuppe.de finden Interessierte ab sofort Wissenswertes über das Familienzentrum von Eltern für Eltern. |
30.08.2010 · AWO startet Kampagne gegen Sozialabbau |
| "Jetzt geht's ans letzte Hemd! Gegen Sozialabbau. Für Zusammenhalt!" "Die Sparbeschlüsse der Bundesregierung sind zutiefst unsozial und belasten völlig einseitig Geringverdiener und hilfebedürftige Bürger", sagte AWO Präsident Wilhelm Schmidt am Freitag in Berlin. Damit gab das AWO Präsidium den Startschuss für die bundesweite AWO Kampagne "Jetzt geht's ans letzte Hemd! Gegen Sozialabbau. Für Zusammenhalt!" "Wir wollen den vielen Menschen, die von dieser unsozialen Politik betroffen sind, eine Stimme geben und der Regierung unseren Protest lautstark zu Gehör bringen", bekräftigt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. "Diese ungerechten Sparbeschlüsse dürfen so nicht umgesetzt werden." Zunächst sind zur Haushaltssitzung des Bundestages am 16. September massive Protest-Aktionen vor dem Reichstag geplant. Mit einer langen Kette von symbolischen "letzten Hemden" wird die AWO gegen die geplanten tiefen Einschnitte in das soziale Netz protestieren. Bundesweit sammeln nun die mehr als 400 AWO Bezirks- und Kreisverbände sowie knapp 4000 AWO Ortsvereine persönlich bemalte Hemden und Protest-Postkarten ein, auf denen es heißt: "Die Sparpläne mehren die Kinderarmut, fördern Lohnarmut und führen zu Altersarmut! Sie verstärken die Spaltung zwischen Arm und Reich in unserer Gesellschaft. Dagegen müssen wir uns wehren!" So will die Bundesregierung von den rund 80 Milliarden Euro, die in den nächsten 4 Jahren eingespart werden sollen, rund 40 Prozent allein im sozialen Bereich kürzen: Ausgerechnet an der Förderung von Arbeitslosen wird gespart und für sie werden keine Rentenbeiträge mehr bezahlt. Auch sollen gerade die Hartz IV Empfänger kein Elterngeld mehr bekommen und zudem werden die Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen überproportional belastet. "Dabei leben jetzt schon viel zu viele Bürger in unserem reichen Land in Armut oder sind von Armut bedroht, darunter alleine 2,4 Millionen Kinder", betont Stadler. "Bis weit in die Mittelschicht wachsen die Existenzängste und Sorgen." Zentraler Teil der Kampagne ist die Erstellung eines "Schwarzbuchs", das beispielhaft die zahlreichen Kürzungen an sozialen Diensten und Einrichtungen für die Bürger auflistet, zu denen Kommunen gezwungen sind. "Die Einnahmeausfälle durch die fehlgeleitete Wirtschafts- und Steuerpolitik der Bundesregierung zugunsten privilegierter Bürger und Unternehmen verschärft die Finanznot der Kommunen", erklärt Stadler. "Unter diesem Druck müssen sie nun Kita-Gebühren erhöhen und Zuschüsse im Jugendbereich kürzen, Beratungsstellen müssen dicht machen und Stellen für die Qualifizierung von Arbeitslosen fallen weg." Gegen diese Politik protestiert die AWO Kampagne vor Ort mit zahlreichen Aktionen, darunter auch der AWO Sozialkonferenz "Zusammenhalt stärken - Ausgrenzung verhindern" am 1. Oktober in Essen. |
26.08.2010 · AWO International: Hilfe für Flutopfer in Pakistan |
Nach den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten in Pakistan ruft AWO International zu Spenden für die Opfer auf. In Pakistan steht nach andauernden heftigen Regenfällen mittlerweile ein Drittel des Landes unter Wasser. Tausende Menschen verloren in den Fluten ihr Leben, 20 Millionen Menschen sind von der Katastrophe betroffen, sechs Millionen benötigen dringend Hilfe. Ein Ausbruch von Cholera wird derzeit befürchtet. AWO International unterstützt den Einsatz des schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH), langjähriger Partner in der Humanitären Hilfe, in Pakistan und bittet dafür um Spenden. Das SAH leistet in den Distrikten Charsadda und Nowshera in der Nähe der Hauptstadt Islamabad Hilfe. Hier im Nordwesten hat es besonders viele Opfer gegeben. Debora Neumann koordiniert die Hilfsmaßnahmen des SAH vor Ort: „Das Wasser in den betroffenen Gebieten fließt zurzeit langsam ab und zeigt nun deutlich den Zerstörungsgrad der Katastrophe. Häuser, Gärten, Straßen und Felder, die die Flutwellen übriggelassen haben, sind meterhoch mit Schlamm und Sand bedeckt. Häuser, die noch stehen, müssen erst einmal ausgegraben werden.“ Deshalb wird das SAH Bergungs- und Grabmaterial sowie Zeltplanen an die betroffene Bevölkerung verteilen. Außerdem sollen so bald wie möglich provisorische Notunterkünfte, einfache Holzkonstruktionen, gebaut werden. AWO International bittet dringend um Spenden für die Flutopfer in Pakistan: AWO International, Stichwort "Pakistan" Spendenkonto 10 11 12 BLZ 100 205 00 Bank für Sozialwirtschaft |
28.07.2010 · Ehrenamtliche Betreuung demenzkranker Menschen |
| Infoveranstaltung am 13. August 2010. Die Pflege von Menschen, die an Demenz erkrankt sind, überlastet Angehörige oft, da sie sich häufig über einen sehr langen Zeitraum erstreckt und besondere Anforderungen stellt. Ehrenamtliche Helfer können in dieser Situation eine große Unterstützung für Familien sein, da sie sich zeitweise um die Erkrankten kümmern und so den Pflegenden Pausen und Erholung ermöglichen. Ein neues Schulungsangebot des AWO Kreisverbandes Aachen-Stadt e.V. zum Krankheitsbild der Demenz sowie zur Kommunikation und Beschäftigung mit den Betroffenen soll diese Möglichkeit eröffnen. In einer Informationsveranstaltung am 13. August von 18.30 bis 20.00 Uhr werden die Inhalte der Schulung erläutert. Interessenten sind eingeladen, an der Veranstaltung in den Räumen der AWO Brand, Am Reulert 87, teilzunehmen. Weitere Informationen: Ortsverein Aachen-Brand, Tel. 0241-52 01 42 |
23.06.2010 · AWO-Ortsverein Walheim feiert 40-jähriges Bestehen |
Auf runde vierzig Jahre soziale Arbeit für Alt und Jung, für Alleinstehende und Familien blickt der Ortsverein Wahlheim der Aachener Arbeiterwohlfahrt in diesen Tagen zurück. Zwei der damaligen Gründungsmitglieder sind auch heute noch im Ortsverein aktiv: Franz Alt als stellvertretender Vorsitzender und Josef Koch als Kassierer. Der langjährige Vorsitzende in Walheim, Franz Coracino, konnte 1986 die Seniorentagesstätte in der Prämienstraße einrichten, in der noch heute ehrenamtliche Helfer ein buntes Programm organisieren. Die heutige Vorsitzende, Renate Coracino, übernahm 2003 den Staffelstab von ihren Eltern und ist stolz darauf, dass ihr auch nach vierzig Jahren noch viele engagierte AWO-Mitglieder in Walheim zur Seite stehen. |
14.06.2010 · AWO-Sommerfest im Westpark: 10. Juli ab 13.00 Uhr |
Die Vorbereitungen zum Sommerfest des Kreisverbandes Aachen-Stadt laufen bereits auf Hochtouren. Im Westpark soll am 10. Juli von 13.00 bis 19.00 Uhr die Fete steigen. Auf der Bühne wird ein buntes Programm für Jung und Alt geboten. Die Offenen Ganztagsschulen in Trägerschaft des Vereins „Betreute Grundschulen e.V.“ werden sich mit einem Programm präsentieren, darunter auch die Marktschule Brand mit einem Ausschnitt aus ihrer aktuellen Inszenierung der Kinderoper „Die Teufelsprinte“. Mit der OGS der Grundschule Richterich können die Besucher und Besucherinnen des Festes singen wie die Stars. Das Außengelände der AWO-Kita Zauberwald wird mit vielen Aktionen Anziehungspunkt für Kinder sein. Weitere Highlights des Bühnenprogramms sind der Zirkus Configurani sowie ein Potpourri bekannter Melodien, stimmgewaltig vorgetragen von den Mitgliedern der AWO Nord. Alle Einrichtungen des Kreisverbandes und sämtliche Ortsvereine präsentieren sich in einem Infozelt. Auch Fußballfreunde werden nicht zu kurz kommen: Das Fanprojekt Aachen bietet den ganzen Tag über Torwandschießen an. |
31.05.2010 · Von der Tagesstätte zum AWO-Begegnungszentrum |
„Wiesental“ wird mit neuen Angeboten zur Anlaufstelle im Nordviertel Sie haben sich viel vorgenommen und wollen das neue AWO-Begegnungszentrum gemeinsam auf den Weg bringen: Sophie Claus, Vorsitzende des Ortsvereins Aachen-Nord, und die Sozialpädagogin Dorothee Siemons. Sie ist seit März Koordinatorin für ein Projekt, das die AWO-Begegnungsstätte im „Wiesental“ ausbauen soll zu einem veritablen Begegnungszentrum, das als Anlaufstelle für Menschen in Aachen-Nord jenseits der Lebensmitte konzipiert ist. Die Chancen stehen nicht schlecht. Denn mit Sophie Claus, aufgewachsen am Alten Schlachthof in der Metzgerstraße und fest verwurzelt im Stadtteil, hat Siemons eine ehrenamtliche Clubleiterin an ihrer Seite, die die Dinge voller Elan und Engagement anpackt. Sophie Claus ist eine feste Größe im Nordviertel, führte die „Schongs-Frau“ doch jahrzehntelang ein Schuhgeschäft auf der Jülicher Straße. Viel hat sie auch auf den Weg gebracht in der Joseph-von-Görres-Straße, wo die AWO-Nord bereits seit 1967 zu Hause ist. Ihr jüngstes Baby, ein monatlicher Tanztee mit Live-Musik, wird sehr gut angenommen. Unter dem Motto „Alles Foxtrott!“ schwangen erst jüngst zahlreiche Paare das Tanzbein, und alle wollen in den kommenden Monaten wieder dabei sein. Eine Besucherin reiste zum Tanztee eigens aus dem belgischen Monzen an. „Ein voller Erfolg!“, freut sich Sophie Claus. Gut vernetzt im Viertel Mit der hinzugewonnenen Fachkompetenz der gelernten Sozialpädagogin Dorothee Siemons soll nun die Vernetzung des Begegnungszentrums im Stadtteil und die Öffnung nach außen noch ein großes Stück vorangebracht werden. Ein offene Sprechstunde (Termine siehe unten) für alle Fragen „Rund ums Alter“ wurde bereits eingerichtet. Für die kommenden Monate sind noch ein Erzählcafé, gemeinsame Aktionen mit der AWO-Kita in der Passstraße und eine Stadtteilführung geplant. Dorothee Siemons kann sich noch viele Aktivitäten vorstellen, die die Bewohner des Nordviertels interessieren könnten. Aus diesem Grund freut sie auf Kontakte zu allen, die ihre Erfahrungen und Fähigkeiten einbringen wollen, Rat suchen oder einfach neue Kontakte und Abwechslung suchen. Begegnungszentrum Aachen-Nord „Wiesental“ Joseph-von-Görres-Str. 18 Tel. 163604 Wochenprogramm: Montags ab 13.00 Uhr: Clubnachmittag mit Spielen Dienstags ab 14.00 Uhr: Kreatives Basteln und Werken Mittwochs ab 9.00 Uhr: Frühstück Donnerstags ab 13.00 Uhr: Warmes Essen / am Nachmittag Kaffee und Kuchen / Skatclub Freitags alle 14 Tage ab 17.00 Uhr: Skatabend, Info: Heinz Kalkowski, Tel. 16 41 46 Offene Sprechstunde mit Dorothee Siemons: Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr E-Mail: d.siemons@awo-aachen-stadt.de Termine: Tanztee mit Live-Musik von Heinz und Marie-Luise Schröteler aus Eschweiler am 16. Juni, 7. Juli und 18. August. Jeweils von 15 -17.30 Uhr. Der Eintritt kostet 2,50 Euro. Erzählcafé am 18. Juni ab Teilnahme am Viertelsfest „Fête du Nord“ im Ludwigsforum am 4. Juli Stadtteilführung am 9. Juli um |
19.05.2010 · Jubiläum: Spargelessen und Rundfahrt auf der Maas |
Ein gelungener Tag für die Mitglieder der AWO Burtscheid: Mit zwei Bussen unternahmen Mitglieder der AWO-Burtscheid unter der Leitung von Willy Hünerbein und Ingrid Kalz zum 20sten Mal eine Spargelfahrt nach Effeld in den Gasthof „Ohlenforst“. Als Überraschung organisierte die AWO Burtscheid dann für alle eine Schifffahrt auf der Maas mit Kaffee und Kuchen. Den Abschluß dieses wunderschönen Tages krönte ein interessanter Besuch von Maastricht. ![]() |
19.04.2010 · Jetzt anmelden für AWO-Sommersprachkurse! |
| Die AWO Aachen bietet in den Sommerferien Sprachreisen für Schüler zwischen 11 und 17 Jahren nach England und Frankreich an. Anmeldungen sind noch möglich bis vier Wochen vor den Reiseterminen im Juli und im August. Mehrere Kurse in Südengland, St. Malo sowie Englischkurse im malerischen Diez an der Lahn stehen zur Auswahl. Hinzu kommen Spezialkurse mit den sportlichen Schwerpunkten Reiten, Tennis und Surfen. Die Sprachreisen sind ideal für Jugendliche, die ihre Sprachkenntnisse verbessern wollen und Hemmungen beim Sprechen abbauen möchten. In kleinen Lerngruppen erleben die Teilnehmer, dass es spielend einfach sein kann, eine Sprache zu lernen und viel Spaß dabei zu haben. Am Vormittag unterrichten Lehrer in ihrer Muttersprache in lockerer Atmosphäre und ganz ohne Leistungsdruck. Das Lehrmaterial ist sorgfältig ausgearbeitet und perfekt auf den Leistungsstand der Schüler abgestimmt. Alle wohnen in privaten Unterkünften bei freundlichen Gastfamilien und nutzen so die Chance, ein neues Land mit seiner Sprache und Kultur hautnah zu erleben. Ein umfangreiches Ausflugs- und Freizeitprogramm zeigt Land und Leute und bietet ständig die Gelegenheit, die Fremdsprache in der Praxis anzuwenden. Ein Katalog mit weiteren Informationen wird auf Wunsch gerne zugesandt: Tel. 0241-88916-11. Im Internet: www.awo-aachen.de |
15.04.2010 · Was das Lächeln erzählt |
Ein Kunstprojekt im AWO-Seniorenwohnsitz Kennedypark und in der Begegnungsstätte Schleswigstraße Sie haben sich auf den Weg gemacht, um das Lächeln einzufangen und sind dabei auf viele Geschichten und Erinnerungen gestoßen. Die beiden Künstlerinnen Barbara Brouwers und Petra Kather wollten herausfinden, was das Lachen für ältere Menschen bedeutet und welche Spuren es in den Gesichtern und Gemütern hinterlässt. Im Ostviertel haben sie gesucht und vieles gefunden. Ihre Begegnungen und Erlebnisse möchten sie im Sommer in Form einer Installation oder Collage aus Gesprächen, Fotoportraits und Lachfältchen für alle interessierten Besucher erfahrbar machen. Mit Material zum Abformen der Lachfältchen und einer Kamera ausgestattet kamen Barbara Brouwers und Petra Kather in den AWO-Seniorenwohnsitz Kennedypark und in die Schleswigstraße, um zunächst einmal Kontakt aufzunehmen zu den Bewohnern und Besucherinnen und Besuchern der Begegnungsstätte. Deren Neugier wollten sie wecken und erreichten, dass nicht wenige sich einließen auf die ungewöhnliche Aktion, einen Abdruck der eigenen Lachfalten machen zu lassen. Manche hatten das Bedürfnis, über die Bedeutung des Lachens in ihrem Leben zu erzählen. Andere wollten direkt mit der Aktion beginnen. „Eines ist uns besonders wichtig“, erklärt Barbara Brouwers: „In Kontakt und Austausch mit alten Menschen zu kommen, die oftmals eher isoliert leben müssen, dabei behutsam mit ihnen umzugehen und ihnen eine Stimme in der Öffentlichkeit zu geben.“ Und Petra Kather ergänzt: „Wir haben eine künstlerische Arbeit im Sinn, die das subjektive Erleben dieser Menschen so verdichten, dass sich viele Menschen darin wiederfinden können. Wir wollen eine Installation schaffen, die anrührt, Gespräche in Gang bringt und bestimmt auch schmunzeln oder lachen lässt.“ Mit dem Thema „Lachen“ möchten die beiden Künstlerinnen auch eine Brücke bauen zwischen den Generationen: Auf der eine Seite die Jungen, vorrangig in Gegenwart und Zukunft verhaftet, und auf der andere die Alten, deren Leben bereits stark von den Erinnerungen an die schönen wie an die traurigeren Momente des Lebens geprägt sind. Die Ausstellung soll zunächst an einem zentralen Ort im Ostviertel und dann auch als Wanderausstellung in den beteiligten Einrichtungen gezeigt werden. |
25.03.2010 · Vortrag "Kinderarmut in Deutschland" |
| Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, hält am 25. März 2010 einen Vortrag zum Thema "Kinderarmut in Deutschland". Der AWO Kreisverband Aachen-Stadt e.V. lädt zu dieser Veranstaltung ab 19.00 Uhr herzlich in den großen Speisesaal des AWO-Seniorenwohnsitzes Morillenhang 23-25 ein. |
10.03.2010 · Vortrag "Betreuungsrechtliche Praxis" am 16. März |
| Einspringen, wenn Menschen sich aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung selbst nicht oder nicht mehr um ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern können – das ist Aufgabe der vom Amtsgericht bestellten Betreuer. Die Mitarbeiter des Betreuungsvereins der AWO begleiten in Aachen insgesamt rund hundert Personen, zehn davon werden von ehrenamtlichen Helfern betreut. Zum Teil sind dies Angehörige, aber auch engagierte Bürger. Sie vertreten die rechtlichen Interessen des Betreuten in bestimmten Bereichen, zum Beispiel in finanziellen Angelegenheiten oder der in der Gesundheitsfürsorge. Für diese Aufgabe ist der Betreuer mit Rechten ausgestattet, muss aber auch Pflichten beachten. Im Rahmen der Veranstaltung der Betreuungsvereine und der VHS „Betreuungsrechtliche Praxis – Rechte und Pflichten des Betreuers“ informiert Petra Collas, Dipl. Rechtspflegerin am Aachener Amtsgericht, am Dienstag, 16.03.2008 um 18.30 Uhr im Forum der VHS, Peterstraße 21-25, unter anderem darüber informiert, in welchen Angelegenheiten ein Betreuer dem Vormundschaftsgericht Bericht erstatten oder auch eine Genehmigung einholen muss. Es wird darauf hingewiesen, dass der Betreuer entstandene Aufwendungen auf Antrag erstattet bekommt. Außerdem wird die Frage, wer für eventuelle Haftungsschäden aufkommt, diskutiert. Der nächste Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung“ folgt am 20.04.2010. |
03.03.2010 · Flohmarkt rund ums Kind am 6. März im Zauberwald |
| Die AWO-Kita Zauberwald, Gartenstraße 25, veranstaltet am Samstag, den 6. März, von 14 bis 17 Uhr einen Flohmarkt für gut erhaltene Kinderkleidung und Spielsachen in den Räumen der dortigen Altentagesstätte. Einige Verkaufstische sind noch frei. Interessenten werden gebeten, sich in der Kita anzumelden: Tel. 0241-85234. |
18.02.2010 · Projekt MiLe – „Miteinander Leben“ Goerdelerstraße |
| In einer Kooperationsarbeit des AWO-Familienzentrums MITTENDRIN unter der Leitung von Nassim Navvabi und der Mitarbeiterin des Sozialen Managements der gewoge AG, Heidrun König, wurde gemeinsam das Quartiersprojekt MiLe ins Leben gerufen. Als gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft bereits 1891 gegründet, ist die gewoge AG heute einer der größten Vermieter in Aachen. Aufgrund ihrer Historie verpflichtet sie sich auch heute noch zu besonderem Engagement bei der Wohnungsversorgung und der sozialen Ausgewogenheit in den Wohnquartieren. MiLe steht für „Miteinander Leben“ in der Goerdelerstraße. Idee des Projektes ist, durch eine intensive Anwohnerbeteiligung die Identifikation mit der eigenen Straße zu erhöhen und gemeinsam eine Verbesserung für das Wohn- und Lebensumfeld zu erzielen. Die schon bestehende Nähe des Familienzentrums zu den Anwohnern sowie die Kontakte der gewoge AG zu ihren Mietern bilden dabei eine gute Grundlage. Themen wie die Sauberkeit der Straße, die Sicherheit im öffentlichen Raum sowie eine bedarfsgerechte Aufwertung des Wohnumfeldes mit Bänken, attraktiven Spielbereichen und weniger Verkehrsaufkommen werden häufig an beide Institutionen herangetragen. Als Leiterin für das Projekt MiLe wurde Silke Gärtner gewonnen, die zum einen Mutter eines Kindes in der Kindertagesstätte MITTENDRIN ist und zum anderen Diplom Ingenieurin im Bereich der Stadt und Regionalplanung. Frau Gärtner bietet ab den 01.März jeden Montag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr eine öffentliche Sprechstunde im AWO-Familienzentrum MITTENDRIN in der Goerdelerstraße an. Alle Anwohner und Interessierte am Zusammenleben in der Goerdelerstraße sind herzlich in die Sprechstunde eingeladen. Hier werden Anregungen, Wünsche und Vorstellungen gebündelt, diskutiert und gemeinsam auf den Weg gebracht. Mit einer aktiven Befragung sollen kurzfristig alle Haushalte und Geschäftsleute erreicht und für die Zusammenarbeit gewonnen werden. Kontakt: Silke Gärtner AWO-Familienzentrum Mittendrin Goerdelerstr. 10 52066 Aachen Tel. 0241-536667 mile@awo-aachen-stadt.de |
12.02.2010 · AWO Burtscheid reist im Herbst nach Giverny |
| Den Ort, wo Claude Monet lebte und arbeitete, will die AWO Burtscheid in den Herbstferien bereisen. Der Wohnsitz in Giverny, berühmt auch wegen des von Monet angelegten Gartens, soll von Paris aus besichtigt werden. Interessenten können sich montags oder donnerstags von 14 – 17 Uhr im Büro des Ortsvereins, Bayernallee 3/5, erkundigen. Eine Gruppe der Arbeiterwohlfahrt Burtscheid besuchte kürzlich unter fachlicher Führung auch die große Werkschau mit 100 Arbeiten Claude Monets im Wuppertaler Von der Heydt-Museum. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Franzosen zu einem der wichtigsten Künstler Europas. Die Palette der Exponate reicht von Karikaturen aus der Schülerzeit Monets bis hin zu den herausragenden Spätwerken mit Motiven aus dem Garten von Giverny wie den Blumenrabatten oder den Seerosen. |
10.02.2010 · Neue Angebote im Familienzentrum MITTENDRIN |
| Das AWO-Familienzentrum „Kindertagesstätte MITTENDRIN“ bietet für die Familien im Stadtteil neue Kurse und Aktivitäten an. Mit niederschwelligen Angeboten sollen die Familien der Einrichtung und in der Nachbarschaft angesprochen werden: • Elternkurs „Starke Eltern, starke Kinder ®“ in türkisch – Start am Montag, 08.02.2010 von 14-16 Uhr • Elternkurs „Starke Eltern, starke Kinder ®“ in deutsch – Start am Mittwoch, 10.02.2010 von 18 – 20 Uhr • Eltern-Kind-Turnen – Start am Mittwoch, den 10.02.2010 von 17-18 Uhr • Vater-Kind-Turnen – Start am 22.02.2010 von 17-18 Uhr Die Besonderheit dieses Kurses ist, dass die Väter im Kindergarten gemeinsam mit den Kindern aktiv werden und an einer präventiven Maßnahme zur Gesundheitsförderung teilnehmen. Durch das gemeinsame Erleben soll nicht nur die Beziehung zwischen den Vätern und Kindern gestärkt werden, sondern auch der Kontakt der Männer untereinander. Gleichzeitig kommen die Kursteilnehmer mit dem Umfeld „Kindergarten“, in dem sich sonst vorwiegend die Mütter bewegen, in Kontakt. Selbstverständlich haben die Väter die Möglichkeit, auch andere Kurse, z.B. das Eltern-Kind-Turnen, zu besuchen. • Themennachmittag: Sprachförderung zu Hause und in der Kita. Am 24.02.2010, um 14.00 Uhr • Themenabend: Umgang mit Medien – Wie viele Medien ist denn gut für mein Kind? Am Donnerstag, den 11.03.2010, um19.00 Uhr Unser Ziel als Kita, die „mittendrin“ zwischen drei Stadtvierteln liegt, ist es, dem Bedarf der Familien in gesamten Einzugsgebiet gerecht zu werden und das Miteinander der Menschen, die dort wohnen, zu fördern. Weitere Informationen: AWO-Familienzentrum MITTENDRIN Goerdelerstr. 10 52066 Aachen Nassim Navvabi Tel. 0241-536667 |
08.02.2010 · Renner in der fünften Jahreszeit |
| Sitzung im AWO-Seniorenwohnsitz Kennedypark Super Stimmung, farbenfrohe Kostüme und ein unterhaltsames Bühnenprogramm – das waren auch in diesem Jahr die Erfolgsgaranten der gemeinsamen Karnevalsitzung des Ortsvereins Ost und des AWO-Seniorenwohnsitzes Kennedypark. Es gab auch eine Premiere zu vermelden: Waltraud Hartong, Vorsitzende des Ortsvereins Ost, führte zum ersten Mal souverän und charmant durch das Programm. Den Auftakt machte AWO-Urgestein Alo Emonts, der mit seinen Liedern den Saal zum Schunkeln brachte, und im Anschluss herzliche Gratulationen zum Achtzigsten entgegennahm. Der Ortsverein Eilendorf war auf der Bühne wie im Publikum diesmal stark vertreten, denn „5 Öcher Mädchere“ und der eine „Jong“ Leo Reynders präsentierten ihre Öcher-Eilendorfer-AWO-Version des Kufsteinlieds. Und kamen natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne. Willi Vinken („Et Willche“) aus Kerkrade heizte mit seinem Vortrag über die Freuden des Ehelebens die Stimmung an und dann übernahmen die Kinder die Bühne. Den Anfang machte das Kinderballett von Birgit Müller, gefolgt von den „Öcher Prente“. Deren jüngste „Prente“ war mit ihren gerade mal drei Jahren direkt zum Anbeißen süß. Nach der Aufwartung des Märchenprinzen Jan I. samt Gefolge zogen die „Löstige Elsässer von 1885“ mit Heimvorteil in den Saal ein und auch AWO-Ehrenvorsitzender Willi Everartz packte die Elsässer-Kappe aus. Höhepunkt am frühen Abend war natürlich der Einzug der diesjährigen Tollität Dirk IV. mit seinem Hofstaat. Bevor das bewährte Duo De Mikas mit seiner Musik den Abend ausklingen ließ, zeigten sich die Aachener Hofsänger „Jonge vajjen Beverau“ noch einmal von ihrer besten Seite und begeisterten das Publikum mit ihren tollen Liedern. |
28.01.2010 · Noch Plätze frei für AWO-Sprachreisen |
| Wer in den Osterferien im Rahmen einer Sprachreise Englisch lernen möchte, kann sich bei der AWO, Kreisverband Aachen-Stadt, noch für zwei Sprachreisen nach Christchurch an der Südküste Englands anmelden. Lernen und gleichzeitig jede Menge erleben lautet das Motto der AWO-Sprachreisen. In Gastfamilien untergebracht, erleben die Mädchen und Jungen keinen trockenen Schulunterricht, sondern ein echtes Ferienprogramm, bei dem die Sprachpraxis im Vordergrund steht. Bei Sport, Spiel und auf Ausflügen lernen sie die fremde Sprache mit Leichtigkeit. Die erste Reise nach Christchurch findet am 26.03.-11.04.2010 statt, richtet sich an Schüler von 14 bis 17 Jahren und kostet 929 Euro. Die zweite Reise im selben Zeitraum ist für 11- bis 13-jährige gedacht. Der Reisepreis ist 949 Euro. Der Katalog für Sprachreisen in den Sommerferien ist jetzt ebenfalls erhältlich. Mehr Informationen sind auf der Website www.awo-aachen.de zu finden. Telefonische Anfragen beantwortet gerne die Geschäftsstelle der AWO in Aachen: Telefon 0241-88916-11 (Frau Großmann). |
21.01.2010 · AWO ruft zu Spenden für Haiti auf |
| "Aktion Deutschland hilft" Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt und durch die Naturkatastrophe erneut schwer getroffen. Schon vor dem schweren Erdbebeben hatten 80 Prozent der Haitianer zum Leben weniger als zwei US-Dollar am Tag, die Hälfte der Bevölkerung sogar weniger als einen US-Dollar. Die Menschen in Haiti sind deshalb in der Katastrophe besonders auf unsere Solidarität angewiesen. Bitte helfen Sie den Menschen mit Ihrer Spende. Die Arbeiterwohlfahrt hilft mit ihrer Organisation AWO International im Rahmen des Bündnisses „Aktion Deutschland Hilft". ADH bittet um Spenden für Haiti auf das Konto 10 20 30 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort: Erdbeben Haiti. Spenden sind auch möglich über die Spendenhotline 0900 55 10 20 30. |
18.01.2010 · Natur macht Wissen – Aktionstag in den AWO-Kitas |
| Tag der offenen Tür am 23.1.2010 für Entdecker und Forscher „Natur macht Wissen“ ist das Motto des diesjährigen Bildungstages der Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt in Aachen. Alle interessierten Familien sind eingeladen am Samstag, den 23.01.2010, im Rahmen eines Tages der offenen Tür einen Einblick in die pädagogische Arbeit der einzelnen AWO Kindertages-einrichtungen im Bildungsbereich „Naturwissenschaft“ zu gewinnen. Kleine und große Besucher haben die Möglichkeit, ein Stück Bildungsalltag der Familienzentren und Kitas mitzuerleben. Wahrnehmen, neugierig sein, staunen, ausprobieren und entdecken – dazu werden alle Teilnehmer reichlich Gelegenheit haben. Alle Kindertagesstätten der AWO beteiligen sich an der Aktion: Familienzentrum „Kindertagesstätte MITTENDRIN“, Goerdelerstrasse 10, Tel. 536667, von 10 bis 13 Uhr. Themenschwerpunkt: Die Naturelemente. Selbst die Getränkebar wird hier zum Experiment. Familienzentrum „Sternschnuppe“, Großheidstraße 61, Tel. 02405-92944, von 11 bis 13 Uhr. Thema: Licht und Farbe – Elektrizität und Luft Viele Experimente und eine Rallye warten auf die Besucher. Kita Zauberwald Gartenstraße 25, Tel. 85234, von 14 bis 16 Uhr. Thema: Farben. In einer Forscher-AG zum Thema haben die Kinder bereits Farben selbst hergestellt und zeigen am Aktionstag, wie es geht. Mit der selbstgerührten Fingerfarbe soll ein gemeinschaftliches Kunstwerk entstehen, das um 15.30 Uhr auch versteigert wird. Der Erlös kommt der Forscher-AG zugute. Für das leibliche Wohl ist mit extrabunten Waffeln gesorgt. Kita MiniMax, Passtraße 10, Tel. 15019, von 10.30 bis 14.30 Uhr. Thema: Pflanzen und Tiere – Weltall und Körper In allen Gruppen gibt es Themenstationen und Aktivitäten. Ältere Kinder können an einer Rallye teilnehmen. Kita Krümel Sigmundstraße 8, Tel. 536850, von 11 bis 14 Uhr. Thema: Feuer – Wasser – Luft – Erde Experimente und Aktionen in allen Gruppen. |
11.01.2010 · AWO Bundesverband stellt Sozialbericht vor |
| Berlin. AWO analysiert riskante Entwicklungen bei Kinderarmut und Integration, Bildungsversagen und Prekariat, Minilöhnen und Pflegekollaps. "Wenn die Reintegration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt künftig nicht deutlich besser gelingt, hat das weitreichende Folgen: Die Altersarmut in Deutschland wird rapide wachsen. Und die skandalöse Armut der Kinder von Langzeitarbeitslosen wird auch der nächsten Generation Zukunftschancen verbauen", unterstrich der AWO Bundesvorsitzende Rainer Brückers vor der Bundespressekonferenz am Donnerstag in Berlin bei der Vorstellung des neuen AWO Sozialberichts "Was hält die Gesellschaft zusammen? - Zur Zukunft der sozialen Arbeit in Deutschland" „Nicht nur angesichts der Wirtschaftskrise und ihrer sozialpolitischen Folgen sondern auch angesichts der Alterung unserer Gesellschaft ist die Leitfrage des Sozialberichts aktueller und drängender denn je", betonte AWO-Chef Brückers. Jetzt schon fühlen sich erhebliche Teile der Bevölkerung abgehängt und ausgegrenzt. Abstiegsängste machen sich bis weit in den Mittelstand breit. Die Gerechtigkeitsfrage stellt sich immer lauter. Der Sozialbericht untersucht Hintergründe und Entwicklungen in den fünf Bereichen Bildung und Erziehung, Arbeitsmarkt, Migration, Behindertenhilfe und Psychiatrie sowie in der Altenhilfe. AWO Chef Brückers warnt vor alarmierenden Zusammenhängen: „Lohnarmut führt zu Kinderarmut und mündet in Altersarmut". Denn die völlig unzureichenden Hartz IV Regelsätze für Kinder machen ihnen die Teilnahme am ganz normalen Leben ihrer Altersgenossen unmöglich, die nächste Generation benachteiligter Kinder wird ausgegrenzt und abgehängt. "Unser stark selektiv wirkendes Bildungssystem produziert soziale Ausgrenzung - und damit hohe sozialpolitische Folgekosten", kritisiert Brückers. Mehr als 70 000 Jugendliche verlassen jedes Jahr die Schule ohne Abschluß und sind praktisch chancenlos auf dem Arbeitsmarkt. Daran ändern auch die Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe viel zu wenig. Insbesondere zeigt der Sozialbericht die Probleme am Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf auf und empfiehlt das Konzept "Lokales Übergangsmanagement" als Alternative. „Um Langzeitarbeitslose kümmern sich zig Institutionen. Doch viel zu viele sind nach zwei Jahren im Maßnahmendschungel immer noch ausgegrenzt und chancenlos", stellt der AWO Chef fest. „Was geht da schief?" Arbeitslose von Schalter zu Schalter zu schicken nutzt wenig und kostet viel. „Arbeitslose brauchen „Hilfe aus einer Hand", die Jobcenter/ARGEn müssen erhalten bleiben und keine Partei darf sich einem verfassungskonformen Kompromiß verweigern", betonte Brückers. „Auf dieser Grundlage sind individuell passende Maßnahmen nötig – paßgenau für den Kunden, nicht paßgenaue Kunden für standardisierte Maßnahmen." Der Sozialbericht dokumentiert, dass das sogenannte „Case Mangagement" noch nicht funktioniert, also die persönlichen Lebensumstände etwa von Alleinerziehenden nicht mitgedacht werden, oder auch die häufig multiplen Probleme von Langzeitarbeitslosen, etwa Sucht oder Depressionen. Der Sozialbericht unterstreicht, wie dringend eine Trendumkehr im Bereich niederiger und niedrigster Löhne ist: Schon jetzt können weit mehr als eine Million Bürger von ihrer harten Arbeit nicht leben und brauchen Zuschüsse der Grundsicherung, um über die Runden zu kommen. "Es ist im Interesse der ganzen Gesellschaft Mini-Löhne zu bekämpfen und Mindestlöhne durchsetzen."Löhne müssen grundsätzlich armutsfest sein, sonst zahlen alle drauf. Die AWO hat deshalb den Mindestlohn in der Pflege auf den Weg gebracht und fordert die neue Bundesregierung nachdrücklich auf, ihre Blockade gesetzlicher Mindestlöhne zu beenden. Zudem analysiert der Sozialbericht das Diktat der demografische Entwicklung, dass wir deutlich mehr Beschäftigung für Ältere brauchen. „Mit der Erhöhung des Renteneintrittsalters muss die Integration Älterer in den Arbeitsmarkt deutlich verbessert werden, andernfalls führt die Heraufsetzung zu inakzeptablen Rentenkürzungen und verstärkt massiv das Problem der Altersarmut". Unsere alternde Gesellschaft steht insbesondere im Bereich der Pflege vor enormen Aufgaben, betonte AWO Präsidiumsmitglied Harald Groth auf der Bundespressekonferenz. "Seit vielen Jahren gilt das Postulat "ambulant vor stationär", aber es funktioniert immer noch nicht", kritisierte er. Der Sozialbericht zeigt, dass die geltenden Finanzierungsstrukturen dem Vorrang der ambulanten und häuslichen Pflege, der von den Menschen gewünscht wird und der auch volkswirtschaftlich sinnvoll ist, im Wege stehen. "Diese strukturelle Bevorzugung stationärer Pflege muss beendet werden", sagte Groth, "die Finanzierung ambulanter Dienste muss deutlich verbessert werden." Insbesondere die stark zunehmende Zahl der Demenzerkrankten erfordert einen Strukturwandel der Pflege, sowohl bei der ambulanten Unterstützung pflegender Angehöriger als auch bei den Konzepten - und der Vergütung! – der Pflege im Heim und in betreuten Wohngruppen. Dazu müssen bei der Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffs die Beiratsvorschläge aufgegriffen werden. Zudem gibt der Sozialbericht eine Antwort auf die Frage: Wenn alle die Integration behinderter Menschen bejahen und fördern wollen, warum sind dann so wenige wirklich im Arbeitsmarkt integiert? Tatsache ist, dass spätestens mit dem 10. Lebensjahr die Integration behinderter Menschen aufhört und es nur noch „Sonderschulen"gibt. "Nun endlich gibt es in der Behindertenhilfe eine Paradigmenwechsel: Von der Fürsorge zur Selbstbestimmung und Teilhabe", sagte Groth. Das ist eine klare Absage an große Einrichtungen und Heime. Die Leitidee der „Inklusion" kann und muss dabei zu einem Perspektivwechsel für die Angebote der Behindertenhilfe und Psychiatrie führen. Insgesamt warnte Groth vor einem "Kollaps der Pflege" durch den jetzt schon akuten Mangel an Fachkräften, der sich bald noch verschärfen wird – deshalb muss der Beruf insbesondere für junge Menschen attraktiver gemacht werden. Auch deshalb setzt sich die AWO für den Mindestlohn in der Pflege ein. Die AWO steht für qualitativ hochwertige Dienstleistungsangebote, nicht für eine Low-Level-Pflege - dafür braucht es dringend den entsprechenden gesundheitspolitischen Rahmen. Dazu gehört eine Bürgerversicherung in die alle Einkommensgruppen einbezahlen – nicht etwa durch eine unsinnige „Kopfpauschale". In der Realität sozialer Arbeit zeigt sich: "Nicht die Migranten sind integrationsunwillig, die Institutionen sind integrationsunfähig!" Auf der Bundespressekonferenz erzählte Christine Schubert aus der Praxis der AWO. "Aber es geht auch anders: Das Hausbesuchsprogramm Hippy holt Menschen raus aus der Isolation von "40 Quadratmeter Deutschland", sie sind nicht schwer erreichbar, man muss nur auf sie zugehen", erläuterte die Leiterin Integration und Migration der AWO Nürnberg. Das Programm stärkt die Erziehungskompetenzen der Eltern - und 97 Prozent der Kinder sind beim Schuleinstufungstest erfolgreich. "Aha, du bist wohl ein Hippy-Kind", hören sie oft von Lehrern und Ämtern. Der AWO Sozialbericht illustriert ein aktuelles Beispiel: Gebt den Eltern statt eines bildungspolitisch katastrophalen Betreuungsgeldes einen Rechtsanspruch auf professionelle frühkindliche Betreuung und auch Migrantenfamilien werden ihn in Anspruch nehmen, so wie sie bereits den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz nutzen. In Migrantenfragen, Migranten fragen! Das ist das Leitmotiv für eine Neuausrichtung der Migrationssozialarbeit der AWO. Konkret: Die erste Migrantengeneration wird älter und kränker, doch in den Beratungs- und Pflegeeinrichtungen sind sie deutlich unterproportional zum Bevölkerungsanteil vertreten. So hat die AWO schon im Jahr 2000 ein Konzept zur Interkulturellen Öffnung ihrer Angebote beschlossen, das als wegweisend gilt. Auf der Grundlage fundierter Analysen in den fünf Bereichen formuliert der AWO Sozialbericht konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft, um eine weitere Spaltung unserer Gesellschaft in Arm und Reich, in „Drinnen und Draußen", zu verhindern. Und erstmals packt sich ein Wohlfahrtsverband auch an die eigene Nase und fragt: Was bewirkt soziale Arbeit für die Integration benachteiligter Menschen? Ist sie Teil der Lösung, oder gar Teil des Problems? Ausführliche Inhaltsangabe des Sozialberichts und weitere Informationen unter www.awo.org und www.whdgz.de |
21.12.2009 · Fanprojekt Aachen: Kalender gegen Rassismus |
| Über hundert Schülerinnen und Schüler hatten sich am Wettbewerb des Fanprojekts Aachen aus Anlass des „Tages der Integration“ mit einem Bild beteiligt. Die schönsten Motive wurden in einem Kalender zusammengefasst, der jetzt erschienen ist. Unter dem Motto „Gegen Rassismus“ gestalteten die Kinder und Jugendlichen eine Vorlage mit einer Person, die ein Transparent hochhält, ganz nach ihren Vorstellungen. Viele schlugen die Brücke zum Fußball, beschäftigten sich mit Themen wie Toleranz, Fairness und Gewaltfreiheit. Die Ergebnisse sind so unterschiedlich wie phantasievoll. Alemannia Aachen unterstützte das Projekt von Beginn an und stiftete Sachpreise für die Künstler wie Eintrittskarten, Trikots, Kappen, Trinkflaschen und vieles mehr. Der Kalender kann in der AWO Geschäftsstelle zum Preis von 5 Euro käuflich erworben werden. |
18.12.2009 · AWO-Kita „MiniMax“ ist 300. Bewegungskindergarten |
| NRW - Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf überreicht das Gütesiegel in Aachen Die AWO-Kindertagessstätte „MiniMax“ in der Paßstraße ist die 300. Einrichtung, die in Nordrhein-Westfalen als „Anerkannter Bewegungskindergarten“ ausgezeichnet wird. Dieses Zertifikat vergibt der Landessportbund an Kindertagesstätten, die in besonderem Maße Angebote zur Bewegungsförderung für Kinder schaffen und dies auch in ihrem pädagogischen Konzept verankern. Alle Erzieherinnen haben eine spezielle Fortbildung zur Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter absolviert. Kooperationspartner der Kita „MiniMax“ ist die Aachener Turn-Gemeinde, die zeitgleich als „Kinderfreundlicher Sportverein“ geehrt wird. Der Innen- und Sportminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Ingo Wolf, wird der AWO-Kindertagesstätte das Gütesiegel am Freitag, den 18.12.2009, offiziell übergeben. Aktionswoche „Fit in die Feiertage“ Die gesamte Woche vom 14. bis zum 18. Dezember steht in der Kita Paßstraße im Zeichen des Sports. Unter dem Motto „Fit in die Feiertage“ beteiligen sich alle Familien und Freunde der Kindertagesstätte an vielen phantasievollen Aktionen. Eine „Kekskrümelstafette“ sorgte am Dienstag für Unterhaltung, während der „Internationalen Maxi-Spiele“ konnte sich die Vorschulkinder sportlich messen, „Bodystyling“ brachte noch vor Weihnachten die Eltern in Form und im Netz der Spinne Tekla konnten alle ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Einer der Höhepunkt der Aktionswoche ist sicher der Kinderwagenmarathon mit kindbesetztem Wagen im Stadtgarten. Aber auch den ganzen Tag hindurch können Kinder, Eltern und Erzieherinnen zur sportlichen Höchstform auflaufen, etwa beim Frühsport jeden Morgen um neun Uhr für alle, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Kita aufhalten. Eltern und Erzieherinnen treten die ganze Woche schon auf dem Trimmrad fleißig in die Pedale und sichern den Kindern damit neue Bälle für das Bällebecken. Eins steht fest: Das Sportfieber hat mittlerweile die gesamte Kita erfasst! |
14.12.2009 · AWO lädt Familien ins Theater ein |
| Einer guten alten Tradition folgend lädt die AWO auch in diesem Jahr wieder zum Familienstück des Stadttheaters Aachen ein. Karten sind zum ermäßigten Preis von 3 Euro in der Geschäftsstelle bei Frau Großmann (Tel. 0241/88916-11) für die Vorstellung am 23.12., 15.00 Uhr, erhältlich. In diesem Jahr bringt das Stadttheater „Robin Hood“ auf die Bühne, den wohl beliebtesten aller Räuber, der von den Reichen nahm und den Armen gab. Die Geschichte von Robin Hood und seiner Bande, die mit Witz, Schlagfertigkeit und Phantasie das Unrecht bekämpfen, wo sie es sehen, inszeniert Martin Philipp, der am Theater Aachen bereits »Tom Sawyer«, »Das Traumfresserchen « und »Räuber Hotzenplotz« auf die Bühne brachte. |
09.12.2009 · Tag der offenen Tür Seniorenwohnsitz Kennedypark |
| Am 12. Dezember 2009 lädt der AWO-Seniorenwohnsitz Kennedypark zu einem Tag der offenen Tür alle Interessierten ein, die Räumlichkeiten und das Angebot der Einrichtung in der Elsaßstraße 78-80 persönlich in Augenschein zu nehmen. Von 10.00 – 17.00 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm mit Veranstaltungen wie zum Beispiel „Senioren in Balance“, einem Koordinationstraining, und kreativem Gestalten. Die Vorstellung des Konzeptes der Einrichtung, Beratungen rund um die Themen Heimeinzug und Finanzierung sowie Führungen durch den Seniorenwohnsitz runden den Tag ab. Der Ortsverein Ost der AWO beteiligt sich mit einem Adventsbasar an der Veranstaltung. Für das leibliche Wohl der Gäste ist mit einem Mittagsimbiss und einem Nachmittagskaffee ebenfalls gesorgt. |
07.12.2009 · Fanprojekte NRW trafen sich in Aachen |
| Sie waren aus Bielefeld, Bochum, Duisburg, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln und Leverkusen angereist. Die BAG West (Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte) traf sich auf Einladung von Kristina Walther, der Leiterin des Fanprojektes Aachen, in den Räumen des neuen Tivoli, um aus den einzelnen Städten zu berichten. Auch ein Dauerbrennerthema stand auf der Tagesordnung der Fanprojekte im Westen: die Handhabung von Stadionverboten und inwieweit die Fanprojekte darin involviert sind. Ein BGH-Urteil, das weiterhin die Verhängung eines Stadionverbots nur aufgrund eines Verdachts ermöglicht, hat für großen Unmut bei den Fanprojekten gesorgt. 20 Jahre BAG Aber es gab kürzlich auch ein Jubiläum zu feiern: Die BAG, der Zusammenschluss der deutschen Fußballfanprojekte, die nach dem „Nationalen Konzept Sport und Sicherheit“ arbeiten, wurde im November 20 Jahre alt. Präventive, sozialpädagogische Arbeit mit jugendlichen Fußballfans steht im Zentrum der Arbeit der Fanprojekte. Die BAG versteht sich zudem einerseits als „kritische Lobby" für Fußballfans und setzt sich regional wie bundesweit für die Interessen von Fußballfans ein. Andererseits fungiert sie auch als Zusammenschluss und Interessenvertretung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der örtlichen Projekte. Das Fanprojekt Aachen besteht jetzt seit gut einem Jahr und ist damit noch ein „Frischling“ in der Szene. „Ich bin froh, dass wir jetzt erst einmal eine Bleibe gefunden haben, die zum Anlaufpunkt für Jugendliche werden kann“, so Kristina Walther. Der ehemalige Fanshop der Alemannia am alten Tivoli wird zurzeit renoviert und technisch ausgestattet, damit er im kommenden Jahr in neuem Glanz zur Heimat des Fanprojektes werden kann. Während der Heimspiele der Alemannia ist Kristina Walther im Fantreff des neuen Stadions erreichbar, der sich gegenüber von Block S3 befindet. |
25.11.2009 · AWO Mittelrhein schnürt Pakete gegen Armut |
| Die AWO Mittelrhein, Dachorganisation für neun Kreisverbände von Aachen bis Gummersbach, feiert in diesem Jahr ihr 60jähriges Bestehen. In den Nachkriegsjahren verteilte die AWO mit der Unterstützung unzähliger ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer Spenden an Notleidende – darunter CARE-Pakete aus den USA. Zwar haben sich die Zeiten geändert, doch die menschlichen Nöte mit Ihren unterschiedlichen Facetten sind geblieben. Besonders die Auswirkungen der Kinderarmut treten immer deutlicher zutage. In der Kinder- und Jugendberatung, der Suchtberatung, den Migrationsdiensten und anderen Beratungsdiensten zeigt sich, wie wichtig projektbezogene Arbeit ist. Leider fehlen hierfür häufig die finanziellen Mittel. Aus diesem Grund hat die AWO Mittelrhein bereits vor über 10 Jahren die AWO Rheinlandstiftung gegründet. Weit mehr als 100 Projekte und Einrichtungen wurden seitdem gefördert. Doch diese Projekte sind auf Hilfe von außen angewiesen. Daher hat die AWO Mittelrhein jetzt eine neue Aktion ins Leben gerufen: „Das AWO-Paket gegen Armut“. Wer spenden möchte, kann entscheiden, in welchen Bereich seine Spende fließen soll, zum Beispiel Bildung & Förderung oder Gemeinschaft & Integration. Weitere Informationen zu den AWO-Paketen erhalten Sie bei der AWO Mittelrhein, Tel. 0221/57998-186, www.awo-mittelrhein.de und in den Ortsvereinen der Kreisverbände. |
10.11.2009 · Die Last des Sammelns |
| Messies schmeißen nichts weg Fortbildungsveranstaltungen in Kooperation mit den Arbeitsgemeinschaften d. Betreuungsvereine Referent: Dr. Peters, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dienstag, 10.11.2009, 18.30 - 20.00 Uhr Volkshochschule, Peterstraße 21-25, mit Kostenbeitrag |
02.11.2009 · "Ohne Moos nix los!?" |
| Schüler- und Jugendwettbewerb der AWO Rund 3 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik sind überschuldet – und immer mehr Jugendliche geraten in die Schuldenfalle. Im Rahmen des „Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010“ möchte die AWO die finanzielle Bildung von Schülern und Schülerinnen in den Fokus rücken. Dazu wird erstmals ein bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerb ins Leben gerufen, der dazu anregt, sich mit gesellschaftlichen Fragen zu Konsum, Geld, Schulden und Armut kritisch und kreativ auseinanderzusetzen. Teilnahmeberechtigt sind alle Jugendlichen im Alter von 10 bis 22 Jahren - als Klasse, Gruppe oder Einzelperson. Projekte können in Form von Texten, Video, Zeichnungen, Druckwerke, Bildern oder Collagen, CD ROM oder DVD eingereicht werden. Der AWO Bundesverband freut sich auf zahlreiche Beiträge, die alle angemeldeten Besucher auf der Website www.awo-schuelerwettbewerb.org auch bewerten dürfen. Mitmachen lohnt sich! Es warten Preise im Wert von über 45.000 Euro. Alle Infos online unter: www.awo-schuelerwettbewerb.org |
27.10.2009 · Zweiter Aachener Freiwilligentag am 31. Oktober |
| Unter dem Motto „Freiwillig für Aachen“ können interessierte Bürger und Bürgerinnen am 31. Oktober für einige Stunden in den unterschiedlichsten Projekten aktiv werden und so einen erlebnisreichen und praxisnahen Einblick in ehrenamtliche Arbeit gewinnen. Mehr als zwanzig Projekte wurden gemeldet. Es werden Baumhäuser gebaut, Äpfel geerntet, Kürbissuppe gekocht, Wände gestrichen und vieles mehr – dies alles für einen guten Zweck. Auch der AWO-Seniorenwohnsitz Kennedypark beteiligt sich am Freiwilligentag. Hier können Helfer ein stimmungsvolles Herbstfest für die Bewohner mitgestalten. Weiter Informationen: www.freiwilligentag-aachen.de und Tel. 0241-949 27-24 |
30.09.2009 · Bundesverdienstkreuz für Anita Frenzl |
| Fünfundzwanzig Jahre Engagement für die Menschen in Brand „Es ist schon ein ganz besonderes Ereignis, das Bundesverdienstkreuz verliehen zu bekommen“, so das Fazit von Anita Frenzl. Ganz besonders freue sie sich darüber, die Auszeichnung noch aus der Hand des scheidenden Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden überreicht zu bekommen. Die Vorsitzende des Ortsvereins Brand und stellvertretende Vorsitzende der AWO Kreisverband Aachen-Stadt e.V. wurde geehrt für ihr langjähriges Engagement im sozialen Bereich. Anita Frenzl trat 1985 der AWO bei und steht seit 1991 sie dem Ortsverein Brand vor. Die Menschen in Brand kennen sie seither als ebenso sympathische wie resolute Streiterin um das Wohl alter und hilfsbedürftiger Menschen. Seit fast fünfundzwanzig Jahren nimmt sie unzählige Aufgaben war. Erkrankte Mitglieder des Ortsvereins begleitete sie ins Krankenhaus und zu Ärzten, wenn sonst niemand da war um zu helfen. War eine Heimunterbringung nötig, organisierte Anita Frenzl mehr als einmal Wohnungsauflösungen und den Umzug aus dem häuslichen Umfeld in eine Seniorenwohnanlage. Im Begegnungszentrum Am Reulert organisiert sie Feste und Ausflugsfahrten, die sie oftmals auch selbst begleitet. Auch im Bürgerverein Brand ist Anita Frenzl aktiv, seit 1992 auch im Vorstand. Vor knapp drei Jahren übernahm sie an dieser Stelle die Betreuung und Verwaltung des neu eingerichteten Fonds „Brander Senioren in Not“, der mit finanziellen und praktischen Hilfestellungen in Not geratene ältere Menschen unterstützt. Unter der Einbeziehung der Diakonie und des Caritasverbandes in Brand hat Anita Frenzl ein wertvolles Netzwerk aufgebaut, um direkte und unbürokratische Hilfe gewähren zu können, wo sie dringend benötigt wird. |
10.09.2009 · Beate Ruland neue Vorsitzende der AWO Mittelrhein |
| Köln. Am 5. September fand die Sonderkonferenz der AWO Mittelrhein im Coeln-Saal des Marie-Juchacz-Altenzentrums in Köln-Chorweiler statt. Die Delegierten aus den Mitgliedsverbänden der AWO Mittelrhein beschlossen Satzungsänderungen. Darüber hinaus fanden Nachwahlen für Vorstands- und Revisorenfunktionen statt. Mit überwältigender Mehrheit wählten die Delegierten aus den Mitgliedsverbänden der AWO Mittelrhein Beate Ruland zur neuen Vorsitzenden des Bezirksverbands. Als erste Frau in der 60jährigen Nachkriegsgeschichte der AWO im Bereich des Regierungsbezirks Köln steht Beate Ruland damit an der Spitze eines der größten Bezirksverbände der AWO in Deutschland. Zu den ersten Gratulanten gehörte der Bundesvorsitzende der AWO Rainer Brückers, der vor seinem Wechsel zum Bundesverband als Geschäftsführer den Bezirksverband Mittelrhein als Anbieter zahlreicher sozialer Dienstleistungsangebote mit aufbaute. Beate Ruland, am 14. Juni 1951 in Engelskirchen geboren, ist von Beruf examinierte Krankenschwester. Ihr ehrenamtliches Engagement gilt seit Jahren der Arbeiterwohlfahrt. Als Vorsitzende des Ortsvereins Engelskirchen und des Kreisverbands Oberberg für die Menschen da zu sein, die der Hilfe anderer bedürfen, war und ist ihr besonderes Anliegen. Nach der Ende August beschlossenen Fusion der Kreisverbände Rheinisch-Bergischer Kreis und Oberberg steht Beate Ruland als Vorsitzende an der Spitze des neuen Kreisverbands Rhein-Oberberg. Seit 2004 war Beate Ruland stellvertretende Vorsitzende der AWO Mittelrhein. Sie tritt die Nachfolge des langjährigen Bezirksvorsitzenden Walter Heckmann an, der am 19. April d. J. nach schwerer Krankheit verstarb. Franz-Josef Windisch aus dem Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg wurde – neben dem bereits seit 13 Jahren stellvertretenden Vorsitzenden Franz Irsfeld aus dem Kreisverband Köln – zum weiteren Stellvertreter der Vorstandsvorsitzenden gewählt. In weiteren Wahlgängen votierten die Delegierten der Sonderkonferenz der AWO Mittelrhein für Hans-Peter Göbbels aus dem Kreisverband Aachen-Land als Beisitzer und Axel Heiner Dabitz aus dem Kreisverband Köln als Revisor. |
20.08.2009 · AWO plant Seniorenwohnungen in Brand |
| In unmittelbarer Nachbarschaft zum Begegnungszentrum des Ortsvereins Aachen-Brand, Am Reulert, sollen bis zum Herbst 2010 dreißig Wohnungen für ältere Menschen entstehen. Die gesamte Anlage mit drei Gebäuden ist komplett barrierefrei angelegt. Die Wohnungen für ein oder zwei Personen zeichnen sich durch große Bewegungsflächen und breite Türen aus. Ein Balkon oder eine Terrasse gehört jeweils mit zur Ausstattung. Weitere Informationen beim Kreisverband Aachen-Stadt unter Tel. 0241/88 91 6-29. Ansprechpartnerin ist Frau Rollwagen. |
22.07.2009 · Fahrt zur großen AWO-Geburtstagsfeier in Dortmund |
| Die Arbeiterwohlfahrt feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen und würdigt das Jubiläum mit einem großen Fest in der Dortmunder Innenstadt. Aus diesem Grund bietet der Kreisverband Aachen-Stadt am 22. August 2009 eine Tagesfahrt nach Dortmund an. Weitere Informationen: AWO Kreisverband Aachen-Stadt e.V. Frau Niemann-Cremer Tel. 0241-88916-17 |
23.06.2009 · Sechs Boote und große Spende für AWO-Kitas |
| Für die Kinder und die Mitarbeiterinnen des Familienzentrums „Mittendrin“ in der Goerdelerstraße und der Kindertagesstätte "Krümel" in der Sigmundstraße war es ein ganz besonderer Tag: Je drei tolle Holzspielboote und einen großen Scheck hatten die Mitarbeiter von Takeda Pharma dabei, als sie kürzlich die Kitas besuchten. Die Spenden werden für Theaterausstattung und andere Projekte eingesetzt. Und die Kinder sind mittlerweile mit den selbst bemalten Booten wohl schon auf den sieben Weltmeeren unterwegs… |
23.06.2009 · MDK- und TÜV-Prüfung mit Bravour bestanden |
| Auf Herz und Nieren prüften TÜV und MDK die AWO-Seniorenwohnsitze Kennedypark und Morillenhang. Nicht nur die TÜV-Mitarbeiter fanden sich zur geplanten Prüfung ein, auch der MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) stattete den Einrichtungen einen Besuch zur Routineüberprüfung ab. Am Ende zeigten sich rundum zufriedene Prüfer voll des Lobes für die in den Wohnsitzen geleistete Arbeit. TÜV prüfte Qualitätsmanagement Im Rahmen der erneuten Zertifizierung der Häuser nach der ISO-Norm schaut der TÜV ganz genau hin. Das Zertifikat des TÜV stellt dann auch ein echtes Gütesiegel dar und bescheinigt höchste Qualität in den Bereichen Pflege, Unterkunft und Verpflegung. Die beiden Prüfer des TÜV sprachen in großer Runde mit den Mitarbeitern, sahen sich die Abteilungen an und studierten unter anderem Pflegedokumentationen und die Ergebnisse von Kun-denbefragungen. Wie wichtig ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem ist, wurde besonders deutlich, als am Tag nach der ersten TÜV-Prüfung plötzlich und, wie im Verfahren üblich, unangemeldet die Prüfungskommission des MDK zu einer ihrer jährlichen Überprüfungen vor der Tür stand. Dank an alle Mitarbeiter „Mit einem Handgriff konnten wir den Prüfern sämtliche Unterlagen vorlegen“, so Leiterin Gaby Lang, „und umgehend Rede und Antwort stehen.“ Und QM-Beauftragte Birgit Habetz ergänzt: „Die Augen der MDK-Leute wurden immer größer. Besser kann man nicht vorbereitet sein.“ Die anschließende Begutachtung des Hauses und der Pflegequalität sowie die Befragung der Bewohner bestätigten den sehr positiven Eindruck der Prüfer. Der Geschäftsführer des Kreisverbandes Aachen-Stadt, Hermann Linnemann, zeigte sich hochzufrieden mit den Ergebnissen: „Ein QM-System wird von den Mitarbeitern gelebt. Deshalb bedanke mich bei allen für ihr Engagement. Im Wettbewerb mit anderen Anbietern stehen wir sehr gut da.“ |


